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Frauengesundheit im Fokus: 120 Teilnehmende und starke Botschaften

Geschrieben von Kommunikation | 22.09.2026

Die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden lud zu einem öffentlichen Event rund um Frauengesundheit ein. Fachpersonen und Menopause-Expertin Prof. Dr. med. Petra Stute vermittelten fundiertes Wissen zu Gesundheitsthemen.

Frauengesundheit betrifft nicht nur Frauen, sondern auch ihr persönliches und gesellschaftliches Umfeld. Dies zeigte sich am gut besuchten Event «Frauengesundheit», zu dem die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden am Donnerstag, 8. Oktober 2026, ins Trafo in Baden eingeladen hatte. 120 Frauen und Männer nutzten die Gelegenheit, sich mit unterschiedlichen Aspekten der Frauengesundheit auseinanderzusetzen und ihr Wissen zu vertiefen.

Im Mittelpunkt standen Themen wie hormonelle Veränderungen, körperliches und psychisches Wohlbefinden, Prävention und der bewusste Umgang mit der eigenen Gesundheit. Ziel des Anlasses war es, medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Fachwissen verständlich und praxisnah einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Gebündelte Expertise aus der Stiftungsgruppe

Die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden vereint unter ihrem Dach vielfältige Kompetenzen rund um Gesundheit, Rehabilitation, Prävention, Bildung und Wohlbefinden. Diese gebündelte Expertise bildete die Grundlage des Events.

Zum Auftakt stellte Dr. Isabelle Strub, CEO der Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden, die Unternehmen der Stiftungsgruppe und deren vielfältiges Engagement für Gesundheit und Lebensqualität vor. Dabei gab sie auch persönliche Einblicke und erzählte, wo sie selbst Energie tankt. Auf die Frage, welchen Rat sie Frauen mit auf den Weg geben würde, antwortete sie mit einem klaren Appell: «Wartet nicht, bis ihr gefragt werdet.» Damit unterstrich sie, wie wichtig es ist, Eigeninitiative zu zeigen, Chancen aktiv zu ergreifen und den eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten.

Mit Prof. Dr. med. Andreas Gantenbein und Dr. med. Carolin Schäfer brachten ausgewiesene Fachpersonen aus der Stiftungsgruppe ihr Wissen und ihre Erfahrung ein. Gemeinsam mit weiteren Referentinnen beleuchteten sie unterschiedliche Aspekte der Frauengesundheit und vermittelten Erkenntnisse für den Alltag.

Ein weiterer fachlicher Schwerpunkt wurde durch Prof. Dr. med. Petra Stute, renommierte Expertin für Menopause und Frauengesundheit, gesetzt. Sie verdeutlichte, wie wichtig es ist, Beschwerden in den Wechseljahren ernst zu nehmen und medizinisch fundiert abzuklären. Auf dieselbe Frage nach ihrem Rat an Frauen antwortete sie ebenso deutlich: «Frauen, lasst euch nicht abspeisen –
Menopausenbeschwerden sind real.» Eine Botschaft, die dazu ermutigt, die eigenen Beschwerden ernst zu nehmen, Fragen zu stellen und auf eine angemessene medizinische Betreuung zu bestehen.

Die beiden Aussagen machten deutlich, was den Anlass über die fachliche Wissensvermittlung hinaus prägte: Frauen darin zu bestärken, für ihre Anliegen einzustehen und ihre Gesundheit selbstbestimmt mitzugestalten.

«In unserer Stiftungsgruppe verfügen wir über viel medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Wissen, das täglich Menschen zugutekommt. Mit dem Event Frauengesundheit haben wir diese Expertise bewusst über unsere eigenen Institutionen hinaus geteilt. Dass sich 120 Frauen und Männer für diese Themen interessiert und den Austausch gesucht haben, freut uns sehr. Denn Frauengesundheit geht uns alle an», sagt Isabelle Strub.

Wissen, das doppelt wirkt

Der Event stand zugleich im Zeichen des gemeinnützigen Gedankens, der die Stiftung seit ihrer Gründung prägt. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf kommen vollumfänglich dem Gönnerkonzept der Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden zugute.

Mit dem Gönnerkonzept werden gezielt Projekte und Angebote unterstützt, die über die reguläre Versorgung hinausgehen und Menschen in besonderen Situationen zusätzliche Unterstützung ermöglichen. Zudem fliessen Gönnergelder in Projekte der Rehabilitation und Forschung, die einen
Nutzen für die Allgemeinheit schaffen.

So verband der Anlass den persönlichen Wissensgewinn der Teilnehmenden mit einem Engagement für andere Menschen.

Neben den Fachreferaten bot der Event Gelegenheit, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit wurde auch ein wichtiges Anliegen der Stiftung sichtbar: Gesundheitswissen soll nicht nur vermittelt werden, sondern Menschen dabei unterstützen, ihre Gesundheit informiert und selbstbestimmt mitzugestalten.

Link zur Medienmitteilung